Dienstag, 12. Februar 2019

Aua ..... das tut weh !!!

Leute Leute Leute ....

Wer kennt das nicht: Plötzlich hat man Schmerzen in der Schulter ?
Und es kommt noch besser - die Schmerzen hören nimmer auf.
Bei Tag und auch bei Nacht:
Immer in der rechten Schulter ein heftiger Schmerz.
Was tun ?? Ganz einfach - ab zum Arzt.
Und dort empfängt mich in aufgeräumter Stimmung der Orthopäde.
Was macht er? Richtig, Röntgenaufnahmen von beiden Schultern.
Und was schaut er sich genauer an? Richtig, die linke Schulter.
Leise, wie das meine Art ist, korrigiere ich ihn und verweise auf meine
RECHTE Schulter.
Er nickt wissend und meint:
Schade, ich hätte auf die Linke getippt, die sieht schlimmer aus ...
Kurz und gut, er weiß es nicht, was mir fehlt.
Vier Kortison-Spritzen an zwei aufeinander folgenden Tagen, dann sehen wir weiter.
Und falls nicht, dann machen wir ein MRT und sehen dann weiter.
Ich schüttle innerlich mit dem Kopf und denke mir meinen Teil.
Bis zum MRT sind es noch gute vier Wochen, und solange darf der Hausarzt ran.
Der verschreibt mir heute Kortison-Tabletten, weil er für eine Woche nach Tirol fährt.
Sein Winterurlaub.
Ich rede mal mit der Schulter, ob sie nicht mitfahren will.
Was für eine Scheiße.
Ich melde mich ....😡

Mittwoch, 6. Februar 2019

Das kann ja heiter werden ....

Leute Leute Leute ....

Die Nachrichten sind nicht von schlechten Eltern:
google+ soll demnächst geschlossen werden.

Heureka - kein Problem: Ich öffne einfach meinen uralten Blog und weiter geht's.

Also, liebe Freunde aus der ganzen Welt:

Ich melde mich wieder. Ihr werdet es schon sehen!!
Bis bald ....

Freitag, 15. September 2017

Der Wein am Haus kann gelesen werden...

Weder zitiere ich F.B. aus München über den Lauf der Zeit, noch denke ich an den Papst und seine viele Arbeit. Aber bei uns kommt es demnächst ganz Dicke!
Der Wein am Haus, Blauer Portugieser, reift langsam vor sich hin.
Jedoch in Mengen, die wir bisher nicht gekannt haben.
Die Rebe ragt nach über dreißig Jahren faustdick aus der Erde und bedeckt fast die ganze Querwand unseres Hauses, bis zu einer lichten Höhe von vier Metern.
Und ist über und über mit Weintrauben bestückt, wobei viele Reben eine solche Größe angenommen haben, die wir so noch nie gesehen haben.
Da wir keine Weinpresse haben und auch nicht keltern können, das heißt es gibt lediglich frische Trauben und Saft aus dem Dampfgarer, bedeutet das für uns in den nächsten Wochen, für Freunde und Bekannte werden Schrauverschlussgläser mit Gelee gefüllt, wir essen von morgens bis abends Traube um Traube und platzen dann aus allen Nähten.
Sowas nennt sich dann Goldener Oktober.
Na warte !!

Freitag, 24. März 2017

Das geht ja wirklich schön weiter so ....

Wer gerne und gut kocht, der lernt im Grunde sein ganzes Leben dazu.
Man kommt nicht als Koch zur Welt, man wird dazu gemacht.
Für mich hieß das im zarten Alter von acht Jahren:
Mama, wie macht man Kartoffeln?
Daraufhin habe ich eine kleine Portion Kartoffeln geschält und sie in einer Rinderbrühe weich gekocht.
Meine ersten Bouillonkartoffeln. Sehr lecker!
Und immer wieder entdecke ich Möglichkeiten, meine Kochkunst zu verbessern.
Frischer Skrei aus Norwegen.
Ganz einfach und sooooo lecker.
In eine eckige Gußpfanne zwei Streifen vom Filet auf der Hautseite platzieren.
Vorher genug Butter in der Pfanne zerlassen, so dass die 500 Gramm schön
nebeneinander liegen. Pfeffern, salzen, Deckel drauf und ab in den Ofen.
Den Ofen auf 200° Grad vorheizen. Keine Umluft. Nix.
Nach zwanzig Minuten den Fisch auf die Teller und genießen.
Der Fisch ist gar und richtig heiß.
Dazu frische Bratkartoffeln und ein gutes Kölsch.
Z.B. Reissdorf...

Sonntag, 15. Januar 2017

Das fängt ja gut an!

Besser kann das Jahr für mich an sich nicht beginnen:
Nierenstein links erkannt und entfernt.
Die restlichen Schulterschmerzen seit der Herzoperation sind so gut wie weg.
Die kleinen Nebenfrequenzen in den Beinen beim Spazierengehen können mich mal.
Das weihnachtliche Familientreffen war friedlich und fröhlich, wie immer.
Hilde rast quer durch die Bude, fit und munter wie eh und jeh.
Und das mit immerhin fünfzehn Katzenjahren.
Der schöne Schnee liegt rund im ganzen Dorf, gute zwanzig Zentimeter dürften es sein.
Schippen darf ich nicht, weil die Ärzte es mir bis auf Weiteres verboten haben.
Nach langer Zeit beim Metzger ein Bürgermeisterstück entdeckt. Sehr lecker.
Die Zubereitung folgt der vom Tafelspitz, inclusive Meerrettich und Fadennudeln.
Die Wildschweinkeule zu Weihnachten, in Rotwein vorgebeizt, ein Gedicht.
Dazu Maronen und Aachener Printen in der Sauce - was will man mehr.
Mehr bot nur der Riesling vom Scheidgen aus Hammerstein - einfach köstlich.
Für die kommenden Monate wünsche ich mir lediglich einen milden Frühling
und weniger Steine, die mich begleiten könnten.
Es sei denn sie kämen aus Südafrika - aber das ist eher unwahrscheinlich.

Freitag, 14. Oktober 2016

Was für ein Herbst!!!!

Ich muss mich ein paarmal in den eigenen Hintern zwicken, um mir diesen grandiosen Herbstanfang in die Wirklichkeit zu holen.
Der September mit seinen Sonnenstunden war ja schon die Härte Zehn, aber was bis jetzt folgte, steigert die gute Laune und das Wohlbefinden Tag für Tag.
Die Quitten blitzen gelb aus dem großen Baum herüber und die Weintrauben am Haus, blauer Portugieser, lassen an Süße nicht zu Wünschen übrig.
Unser Apfelbaum winkt mit den roten Früchten, die Menge bleibt überschaubar, aber wir warten mit der Ernte noch ein paar Tage.
Hilde wälzt sich voller Vergnügen auf der Straßenmitte und rast dann vor mir ins Haus hinein, wie immer als Erste und wie immer mit bester Felldamenstimmung.
Es sieht nach einem leichten Landregen aus, aber das wird mich nicht daran hindern, mir die Nordic-Walking-Stöcke zu schnappen und der Liebsten auf einem längeren Spaziergang zu folgen.
Die Orthopädin hat zu Allem grünes Licht gegeben, allerdings mit der Einschränkung:
Bitte machen sie nicht zu Viel auf einmal, alles schön ganz langsam nach und nach!
Diesem Ratschlag folge ich gerne.
Daher brate ich den Gulasch aus dem Zungenstück erst nach dem Spaziergang.
Vorher mundet die gedeckte Weintraubentorte mit Streusel und Pfefferminztee.
Der Kölner an sich sagt immer: Pfeffermünztee.
Ich natürlich auch...

Freitag, 9. September 2016

Was für ein Sommer !!!

Die Sonne scheint einfach jeden Tag und beschert uns phantastische Tage und Temperaturen.
Wir fahren mit der Zehnerkarte nach Urbach und sind manchmal die einzigen Besucher des schönen Freibades. Dort finden wir liebevoll gemachte Frikadellen, Pommes und Eiscafé.
Die Kinder tollen wild umher und springen von allen Seiten ins Wasser, vor allen Dingen von der Stelle aus, wo ein Schild steht mit der Mahnung:
Vom Rande reinspringen verboten!
Bei Nichtbeachtung droht Schwimmbadverbot!
Der Bademeister.
Sie springen und springen um die Wette, kleine Mädchen und Jungen, der Bademeister lächelt dazu und wir denken: Was für ein Sommer!
Damit wir am Abend nicht kochen müssen, haben wir Vitello tonato und Ratatouille vorbereitet.
Oder ein gegrilltes Freilandhähnchen.
Räucherlachs mit Rosmarinkartoffeln aus dem Ofen und frischer Gurkensalat.
Natürlich auch Schafskäse mit Tomatensalat.
Das Beste: Bruschetta mit frischen Parmesanstreifen auf angegrilltem Baguette.
Natürlich von der Liebsten perfekt präsentiert.
Dazu Gaffels Faßbrause oder kalter Chardonnay aus Frankreich.
Was für ein Sommer ....